
Leif Randt schreibt Gefühle, als würde er die Luft im Raum feinjustieren: nicht aufdrehen, nicht abdrehen, sondern die Temperatur treffen, in der Wahrnehmung zu sprechen beginnt. „Let’s talk about feelings“ ist kein Ratgeber, kein Roman im herkömmlichen Sinn, sondern eine elegante Versuchsanordnung darüber, wie Gefühle entstehen, zirkulieren, verschwinden – und wiederkehren, wenn man sie in…